Der Hirni ist alleine unterwegs. Ob das etwas wird?
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Es geht voran.
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Heute mit dem Zarkoff’s Coming-DJ-Team (DJ „Noch Zaziki?“–“Nee, satt, Siggi!“ & DJ Don Holz), das angeblich nichts trinken möchte. Nunja!
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Es geht doch! Ein Loblied auf die Veranstaltungsgruppe im Nexus zu Braunschweig wird alsbald komponiert.
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Die große Herrenmagazin-Jahresabschluß-Sause am kommenden Dienstag in der Astra-Stube! Auch wenn halbtotsicher ist, daß sich die Hauptattraktion (s.o.) wie immer vor ihrem großen Auftritt drücken wird (vgl. Lexikon-Eintrag „Luftkotelett“), der Exzeß ist uns allen sicher, feiern wir doch in das Wiegenfest des Königs hinein. Neues Lebensjahr, neuer Grund zum Rumjammern! Hurra!
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In Duisburg trank ich mal einen mittelmäßigen Kaffee: das „Café Kanake“ direkt gegenüber der örtlichen Carglass-Vertretung, die wir aufgrund eines eingeschlagenen Fensters aufzusuchen hatten. Weitere Höhepunkte: Merchandise-Helmutschmidt Hlüken, der bei geöffneten Türen in voller Lautstärke Klassik-Radio (Brahms oder Beethoven oder ähnl. Schwergewicht) hörte („Das beruhigt mich!!“) sowie der bei Carglass angestellte Ollum, der sich über den Namen des Cafés ebenso erstaunt zeigte wie wir: „Alda, wieso nich ‚Ali Baba‘ oder ‚Istanbul‘? Wieso ‚Kanake‘? Das is‘ doch nich normal.“
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Merchandisegott Hlüken.
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Ekliger Markenname: Schwollener Sprudel, „Wasser für die Sinne“ aus dem Hunsrück.
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