Man wird uns Unseriosität vorwerfen http://herrenmagazin.blogsport.de Mehr Getöse um fast nichts Fri, 13 Nov 2015 13:52:07 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en GEHEIMER CATERING-RIDER DER GRUPPE HERRENMAGAZIN
 http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/11/13/geheimer-catering-rider-der-gruppe-herrenmagazin/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/11/13/geheimer-catering-rider-der-gruppe-herrenmagazin/#comments Fri, 13 Nov 2015 13:51:22 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/11/13/geheimer-catering-rider-der-gruppe-herrenmagazin/ Frühstück:

-20 mal lecker Brot
-2 Eimer Kaffee HAG
-Schnitzelburger (verschiedene Geschmacksrichtungen, gerne auch regional!!)

-Schmackhaftes Tschüslimüsli und z.B. auch Nüsse (Erdnuß, Walnuß, Kopfnuß, Haferflocken)
-Allerlei Überraschungen aus dem Marmeladenbereich (bitte ignorieren!)
-Ein Fass Rindertalg
-1 ML H-Milch
-1 Schocken devoter Äpfel



Mittagessen/Snacks:

-Schokolade (bevorzugte Sorten: Seelachs-Papaya, Zimtschaum-Kochschinken, Schweinebacke-Kokosmandel)
-Messer/Gabel (zur Not auch Löffel)
-starke Tobakwaren (alt und bröselig)
-Senf, Mayonnaise, Servietten, Ketchup, süßer Senf, Elmex, Eierstich, gerne Senf
-einen großen Topf Leimsuppe (lauwarm)
-heftigst erhitzte Pappbecher

Abendessen:


-rohe Kuh im Mantel aus Gemüse mit etwas Sauce bei, also im Prinzip Rindersushi
-Schmandkuchen „Oberbergisch“ für 6-8 Esser(innen)
-Großer Klinkensalat mit warmem Soundbrei
-Filet von der C-Durade
-Krachplätzle (mit und ohne Übersprechung)

Getränke:

Spezi, EgaliTee, LiberTee, FraterniTee, etwas Bierschorle, Dachsmilch (unbehandelt), regionales Schwitzwasser, 2 Liter Essenz, je nach Verfügbarkeit auch Mineralwasser mit und ohne Sprudel bzw. „Srudel“, Brühe ohne Ergebnis

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Lügenpresse vom Feinsten http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/11/03/luegenpresse-vom-feinsten/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/11/03/luegenpresse-vom-feinsten/#comments Tue, 03 Nov 2015 17:26:41 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/11/03/luegenpresse-vom-feinsten/ ABER EY!! WARTE MAL!!! WAS MACHEN DENN NUN EIGENTLICH DIE EINZELNEN MUSIKER DER REISEGRUPPE HERRENMAGAZIN AN EINEM GRAUEN OFF-DAY IN HAMBURG?!?

Paul Konopacka (zuständig für tiefe, manchmal falsche Töne):
Das selbstkritische Nesthäkchen der Band hatte in letzter Zeit häufiger Probleme mit dem Ton Cis und nutzt den Pausentag konstruktiv. Er sitzt seit dem frühen Nachmittag in seiner privaten Werkstatt und baut Eselsbrücken („Don´t talk just CIS“, „`Ne Quinte überm Fis / sitzt nun mal das CIS“, „CIS – ein Ton zwischen C und D“, „NaCIS raus!“ Usw). Er trägt eine hellblaue Mütze auf dem Haaransatz, um sich im zugigen Werkstattkeller nicht zu erkälten.

Deniz Jaspersen (zuständig für mittlere, bisweilen grotesk verzerrte Töne):
Der charismatische Frontmann hat heute Morgen erstmal einen langen Spaziergang durch sein Fünftel gemacht und ist dabei erfolgreich an mehreren Schokoriegelsortimenten vorbei gegangen. Zur Belohnung hat er sich zuhause ein KitKat Chunky Tropical Mettwurst gegönnt. Danach hat er ulkig-verspielte Videos mit seinem Kater Ralf gedreht, sie ratzfatz hochgeladen und zählt seitdem in Ruhe likes. Am Abend wird er dann etwas im TV gucken.

König Wilhelmsburg (zuständig für verschiedene, häufig schneidend hohe Töne):
Für des Königs Terminplanung traf es sich äußerst günstig, dass am heutigen 2.11. monatlicher Stammtisch der Hamburger Privatmonarchen ist. Ab 18.30 trifft sich euro Durchlaucht mit seinen Freunden Kaiser Curslack, Prinz Ottensen, Baronin von Schlump, sowie Graf und Gräfin Barmbek im Jenischhaus. Auf der Agenda stehen Schutzzölle für Segway-FahrerInnen, die Frage der Thronfolge im Hause Sülldorf und zwischendurch verschiedene Narreteien zur Aufheiterung. 


Rasmus Engler (zuständig für rhythmische, oft dumpf bollernde Töne):
Was viele nicht wissen: Engler hat schon vor dem zweiten Frühstück mehrere Lösungsansätze zum Nahost-Konflikt gegoogelt. Zum Runterkommen ist er dann erstmal auf seine Bibliotheksleiter gestiegen, hat sich seinen Lieblings-Konsalik aus dem Bereich „Spannung“ gefischt und ist die Stufen wieder runtergestiegen. Nun liegt er zufrieden auf dem Sofa und hört auf Zimmerlautstärke seine Lieblingsalben von Mozart, dessen kompositorische Fluffigkeit Engler mit zunehmendem Alter immer mehr Freude bereitet.

Albrecht Schrader (zuständig für richtige, teils entrückend schöne Töne)
Der vielseitige Philanthrop nutzt den freien Tag, um endlich mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Wenn er nicht gerade mit seinen vier Kids am Backen, Toben und Kichern ist, schreibt er lange Briefe, in denen er Leuten vergibt, die ihm Unrecht getan haben. Für seine Frau Jenny hat er mittags einen bunten Strauß Schnittblumen gekauft und kocht nachher seine berühmte vegane Rinderzunge. Die Reste kippt er später schmunzelnd seinem verspielten Golden Retriever „Chopin“ in den Fressnapf.

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Lügen aus des Schraders Feder http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/10/31/luegen-aus-des-schraders-feder/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/10/31/luegen-aus-des-schraders-feder/#comments Sat, 31 Oct 2015 16:33:27 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2015/10/31/luegen-aus-des-schraders-feder/ Erstmal eine starke Einleitung mit genrekritischem Grundton!

Nun denn. Die subliterarische Form des Tourblogs siecht zwischen pupsöden Anekdoten von berechenbarem Alkoholkonsum, total zotigen Details aus dem Leben auf der Autobahn und Leidenschaftsbekundungen an das analoge und digitale Publikum dahin.

Nun komm aber auch mal zur Musik!

Ok. Abgesehen davon, dass es gestern in Rostock zu Anfang des Konzerts beinahe einen Brand gegeben hätte (Handtuch an Blinder (gespr.: „Blainder“)), werden sich sowohl Bandmitglieder, als auch Publikum künftig wohl besonders gerne an die Highlights des Abends erinnern. Viele der schönen Töne haben den Liedern eine ganz eigene Musikqualität verliehen! Irre! Und dieser Rhythmus aus dem Schlagzeug!! Zack – die Bassdrum! Pow – Die Snaredrum (Schnarrtrommel)! UND DANN DIESE WOHLIGEN FREQUENZEN AUS DEM TIEFTONBEREICH!! Hier mal ein sanftes G, dort eine verspielte Terz im oberen Bereich des Griffbretts und immer wieder diese wuchtigen, angenehm verzerrten Grundtöne – einfach zum Davonsegeln. Über die Akkorde von Gitarre und Piano sollte hier gar nicht erst geschrieben werden. Schlicht: Wow!

Mehr Sachlichkeit bitte!

Aber Musik ist nicht alles. Um Musik vor Publikum spielen zu können, muss man in der Regel mit dem Auto zu diesen Publika hinfahren. Damit so ein Auto funktioniert, kauft man sich an der Tankstelle Kraftstoff für Geld. Diesel z.B. Das (der?) Diesel wird über einen Schlauch mit angemessen viel Druck in den Tank gepresst, damit es dort verbrannt werden kann. Wenn man – wie Deniz Jaspersen es am Ortsrand von Rostock spontan bewiesen hat – auf den Hebel des Tankschlauchendgriffs drückt, bevor dieser im Schlund des Tanks verschwindet, kommt die (?) Diesel da trotzdem raus. Diesem Diesel ist es nämlich egal, wo man es hinpumpt; es gehorcht wie so vieles im Leben ganz einfach auf Druck. Nun haben wir eine Menge Diesel im Eingangsbereich der rechten Bustür, die ausreicht, um einen deutlichen Geruch und später vielleicht Kopfschmerzen bei allen Mitreisenden zu erzeugen.


Aber das ist doch jetzt genau das eingangs kritisierte Ding mit den Zitat total zotigen Details aus dem Leben auf der Autobahn Zitatende!

Stimmt. Sorry.

Dann bitte lieber noch ein paar private, kurzweilige Infos, Fun Facts etc!

Gern. Interessant: der einzige verbliebene Raucher in der Reisegruppe Herrenmagazin ist gleichzeitig der einzige Vegetarier. Kippchen statt Rippchen! Schmachter statt Schlachter! Gauloises statt Gulasch!

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Resterampe! http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/09/07/resterampe/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/09/07/resterampe/#comments Fri, 07 Sep 2012 14:10:31 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/09/07/resterampe/

Dies schöne Exemplar der Split-7″ mit Heimatglück tauchte soeben auf. Motiv: „Schlagzeuger in Backschüssel“ – wer Interesse hat, schreibe eine email an herrenmagazin@gmx.de.

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Ein Ausflug in die Tagespresse http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/17/ein-ausflug-in-die-tagespresse/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/17/ein-ausflug-in-die-tagespresse/#comments Tue, 17 Jul 2012 12:06:10 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/17/ein-ausflug-in-die-tagespresse/ Rasmus über eine seiner Lieblingsplatten.

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Auch nicht schlecht: http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/10/auch-nicht-schlecht/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/10/auch-nicht-schlecht/#comments Tue, 10 Jul 2012 13:42:52 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/10/auch-nicht-schlecht/ Der Tourbus durchschlängelt vor dem Zwei-Tagesausflug das verkehrsinfarktgefährdete Hamburg. Es ergibt sich folgender Dialog zwischen Beifahrer und Fahrer:

T‘ Otto: „Also, eigentlich müssen wir ja auf die A 7…“
Deniz (professionell): „Heißt: A 7 nach Hannover oder A 7 nach Bremen?“
T‘ Otto (souverän): „Nun, die A 7 nach Bremen heißt ja zunächst mal A 1.“

Rhythmusgruppe ist amüsiert. Zu recht?

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not so quiet on the design front http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/03/not-so-quiet-on-the-design-front/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/03/not-so-quiet-on-the-design-front/#comments Tue, 03 Jul 2012 09:22:51 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/07/03/not-so-quiet-on-the-design-front/ Tatsächlich aber wurde beim letzten Treffen in den geräumigen Hallen unseres Coverdesigners J-Shawt kein Wort über die nächste Platte verloren.

Anstattdessen präsentierte man diesen formidablen Tomatensalat (© Joe SCHARDT)…

…sowie geschmorten Fenchel (© Dr. ENGLER) an gebackenen Thymiankartoffeln (© Jhs. SCHARDT) .
Die Zeichen stehen also günstig.

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Fundstück der Herzen http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/06/29/fundstueck-der-herzen/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/06/29/fundstueck-der-herzen/#comments Fri, 29 Jun 2012 10:58:51 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/06/29/fundstueck-der-herzen/

Ehrlich gesagt: Nur ein (neuwertiger!) Teil der zur Auflösung gegebenen „Sammlung Simon Rass“. Wer dieses schöne Stück noch nicht sein eigen nennt, kann sich ja melden. Sechzehn Euro für die Bandkasse sind doch ein gutes Werk.

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Ein kleiner Schritt für die Menschheit http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/06/26/ein-kleiner-schritt-fuer-die-menschheit/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/06/26/ein-kleiner-schritt-fuer-die-menschheit/#comments Tue, 26 Jun 2012 20:55:43 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/06/26/ein-kleiner-schritt-fuer-die-menschheit/
(denkt über leerstehende Immobilien nach)

(klaubt am Mobiltelephon (gähn))

(konzentriert sich auf den Verkehr)

(sichtlich euphorisiert)

Aber unsereins ist zufrieden. Heimfahrt nach der Fertigstellung der letzten beiden Lieder für die nächste Schallplatt‘n.

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Auf dem Weg zu neuem Liedgut http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/03/21/auf-dem-weg-zu-neuem-liedgut/ http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/03/21/auf-dem-weg-zu-neuem-liedgut/#comments Wed, 21 Mar 2012 17:15:12 +0000 Administrator Allgemein http://herrenmagazin.blogsport.de/2012/03/21/auf-dem-weg-zu-neuem-liedgut/

Keck lugender Faul.

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