Archiv für August 2009

Das Ende von Der Don und Daniel?

Geplant: großes Grillen.

Deniz (euphorisch): „Dann kaufe ich Lammkoteletts, Hackfleisch und Köfte-Gewürz, das wird richtig geil!“
Daniel: „Aber Würstchen brauchen wir auch.“

Geplant: Aufkündigung der Freundschaft durch Deniz.

Neue Kassette!

Nachdem das gestrige Konzert von Deniz‘ Zweit- oder Hauptband Der Don und Daniel hier sträflich vernachlässigt wurde, möchten wir zumindest auf ein anderes Nebenprojekt aus dem Hause Herrenmagazin hinweisen: „The Voyages of Kommissar Kobsch“ nennt sich die nagelneue Kassette von Zarkoff’s Coming, deren Mitglieder als „AT & RE“ angegeben werden. Seltsam!
Hier die Tür zum Einkaufsparadies.

Kunsthandwerk


Auch wenn’s keinen interessiert: die Herz-statt-Kommerz-Reste werden immer hochwertiger ausgestattet. Hier #2 der grafzahl/seaman-7″, übrigens zwei der besten Songs, die in dieser Box aufgetaucht sind.

Zum Stand der Dinge (Post-Dockville)

Ein Wochenende trunkbedingter Verirrungen liegt nun schon eine Weile zurück, wir danken Gott dem HErrn für ausgezeichnetes Wetter und insgesamt.


Verlor den Schlüssel des entliehenen Instrumententransportfahrzeuges und läßt sich dennoch die Stimmung keinen Jota trüben, derweil Deniz wutentbrannt moralisierende Kurzmitteilungen auch an völlig unbeteiligte Bandmitglieder versendet: Faulemann.
Nur wenige Stunden später wird ein wutentbrannter Tock Liegestühle durch die Gegend schleudern, aus Gram über seine angeblich verlustig gegangene Proletensonnenbrille, die sich allerdings noch nächtens bei fremdem Manne im Zelt wiederfindet. Schlußendlich und als Höhepunkt diverser Irrungen und Wirrungen macht ein bandbekannter Schlagzeuger ungebremst Bekanntschaft mit dem Asphalt und zerschmettert sich sein Schlüsselbein. Voller Erfolg auf ganzer Linie, vielen Dank!

Denksport

Bevor es heute zum Dockville losgeht, deren Veranstalter uns von ursprünglich Sonntag Abend auf Freitag Nachmittag verschoben haben, möchten wir Euch eine kleine Gehirnakrobatik durchführen lassen. Danach steht dem hochkant in der Pfanne gebratenen Vollrohrbesäufnis rein gar nichts mehr im Wege!
Also: ein Mann steht in einer 1 Meter breiten Schlucht, da fällt plötzlich ein 98 cm breiter Fels auf ihn herab. Der Mann fängt den Stein beherzt und ist ausgesprochen stolz auf diese seine Leistung.
Uns stellt sich jetzt die Frage, warum er in der Schlucht nicht einfach einige Meter nach vorne oder hinten gelatscht ist, damit der Stein eben vor oder hinter ihm auf dem Boden der Schlucht einschlage.
Nun?